18. Mai 2012 14:48

Nachhilfepartner.de bietet interessierten Schülern, Studenten und erfahrenen Pädagogen die Möglichkeit, innerhalb weniger Mausklick, kostenlos Nachhilfelehrer in ihrer Region zu werden. Nach einer unkomplizierten Registrierung wird der interessierte Lehrer zu seinem Profil weitergeleitet und kann entsprechend seinen Vorstellungen sein individuelles Profil mit Bild für hilfesuchende Eltern und Schüler erstellen. Zum Service der Seite gehört es, auf fehlende Angaben oder auf unvollständig ausgefüllte Profile hingewiesen zu werden. Je nach Wunsch des Nachhilfepartners, kann der Einsatzort in der Wohnregion, die Unterrichtsfächer und die Klassenstufen speziell eingestellt werden und ist jederzeit veränderbar. 100% des Nachhilfe- Honorar gehen an den Nachhilfelehrer. Es sind keine Gebühren oder andere versteckte Kosten an Nachhilfepartner fällig! Bei freiem Zeit-Management und flexibler Auftragsannahme kann das Studium komplikationslos absolviert werden.
10. Februar 2012 20:42
Liebe Eltern,
um Auffälligkeiten in der körperlichen und geistigen Entwicklung ihres Kindes festzustellen, sollten Sie Ihr Kind aufmerksam im täglichen Spiel beobachten und sich kurze Notizen zu Auffälligkeiten machen. Beobachten Sie Ihr Kind über einen längeren Zeitraum und in den verschiedensten Situationen. Lassen Sie ein gemeinsames Spiel mit gleichaltrigen Kindern auf dem Spielplatzt oder auch bei ihnen zu Hause zu und vergleichen Sie die Kinder im Spiel. Dabei geht es nicht darum, wer kann bestimmte Dinge besser oder schlechte, schneller oder langsamer. Aber ein allgemeines Vergleichen der Spielreaktionen, der Sprech – und Sprachleistung, der Maltechnik oder der Schneidetechnik von verschiedenen gleichaltrigen Kindern kann Aufschluss über eventuelle Defizite, in der Entwicklung von Motorik, allgemeinen Verhalten, der Sprache oder des Mengen – und Zahlenverständnisses aufzeigen. Mit diesen Beobachtungsschwerpunkten können Sie schon im Kleinkindalter und erst recht im Vorschulalter erkennen, ob Förderbedarf besteht. Nun müssen Sie nicht gleich den nächsten Ergotherapeuten aufsuchen um z.B. die Motorik beim Kind zu verbessern. Nutzen Sie alle in Ihrer Umgebung existierenden Gegebenheiten (Park, Wald, Fußballpatz, Garten, Höfe) um die normalen Bewegungsabläufe eines Kindes zu trainieren. Erinnern Sie sich an Ihre Kindheit und entstauben Sie alte Kinderspiele.
- Spielen sie Fußball und alle anderen Ballspiele
- Wandern Sie über Stock und Stein, balancieren Sie mit dem Kind über Baumstämme, hangeln Sie an Ästen, werfen sie mit Tannenzapfen auf ein Ziel, springen sie im Sommer über einen Bach…
- Veranstalten Sie Mutproben, wie hoch man auf einen Baum klettern kann oder bauen Sie zusammen ein Baumhaus. Klettern Sie gemeinsam auf die Leiter und genießen Sie zusammen die Höhe.
- Malen Sie Hüpfekästen auf die Platten und hüpfen Sie gemeinsam auf einem Gummitwist um die Wette
- Springen Sie gemeinsam Seil oder auch mit der ganzen Spielgruppe und erinnern Sie sich an das Spiel“ Verliebt, verlobt, verheiratet! Wie viele Kinder willst du haben…“
- Kreisspiele kann man in der Gruppe spielen und so ganz nebenbei das Sozialverhalten beobachten und verschiedene Reime oder Texte lernen und somit die Merkfähigkeit trainieren.
Der Ideenvielfalt sind keine Grenzen gesetzt, werden Sie erfinderisch und erfreuen Sie sich an den Bewegungsfortschritten Ihres Kindes. Zur Bewegungsförderung der Feinmotorik können Eltern bereits ab dem Ende des 1. Lebensjahrs bewusst auf die Fingerhaltung der Kleinkinder Einfluss nehmen und mit einfachen Greifübungen die Feinmotorik anregen. Eine genaue Feinmotorik erfordert das genaue Zusammenspiel von
- Anschauen der Situation
- dem dosierten Krafteinsatz und
- der Beweglichkeit der entsprechenden Körperteile wie Arme, Beine, Hände und Füße
Um optimal auf die Schule vorbereitet zu sein, gibt es auch hier einfache Möglichkeiten, diese feinmotorischen Fertigkeiten zu üben. Diese Übungsmaterialien finden sich in fast jedem Haushalt und in jedem Kinderzimmer.
- Steckspiele
- Bauen mit Spielkarten
- Perlen auffädeln, Bügelperlen
- Flechten mit Wolle oder Papierstreifen
- Ausmalblätter
- LEGO
- Schneiden Papier reißen und Bilder daraus herstellen (wie ausmalen nur auskleben)
- Kleben
- Bausteine
- Falten von Schiffchen oder Hüten
Lassen Sie auch da Ihrer Phantasie freien Lauf und „erfinden Sie nicht das Fahrrad neu.“ Eine ausgeprägte gute Fein- und Grobmotorik ist die beste Voraussetzung zur erfolgreichen Gestaltung des zukünftigen Lernprozesses.
10. November 2011 20:06
Liebe Eltern,
unsere Kinder wachsen in einer Zeit auf, in der das Lernen niemals enden wird. Als Eltern sind Sie gefordert, rechtzeitig und auch zum richtigen Zeitpunkt die verschiedensten Sinne richtig zu fördern. Das Kind als ganzheitliches Wesen auf vielfältigen Ebenen zu fördern, ist Aufgabe von allen an der Erziehung beteiligten Personen. Der ganz normale Alltag bietet dazu vielfältige Möglichkeiten, schon sehr frühzeitig die Sinne der Kinder anzusprechen und eine geistige, körperliche und emotionale Entwicklung anzuregen. Auf vielfältigen Gebieten sollen unsere Kinder heutzutage fit gemacht werden. Sie sollen selbständig, taemfähig, beziehungsfähig, entscheidungsfähig, kommunikationsfähig, aber auch konfliktfähig werden. Die Palette ließe sich sicher noch fortführen aber als Eltern kann es leicht passieren, dass man sich unter Druck setzt und schon seinem Kindergartenkinder einen Wochenplan an Freizeitaktivitäten erstellt, welcher an einen Terminkalender eines Managers erinnert.
Das Spiel als Hauptbeschäftigung eines Kindes
Fördern ist gut, aber beachten Sie, die wichtigste Tätigkeit eines Kindes ist und bleibt das Spiel. Dieses sollte selbstbestimmt sein und vom Kind ausgesucht, begonnen und beendet werden können. Sicher ist eine Steuerung von Mamas oder Papas Wünschen machbar. Erinnern Sie sich am besten an Ihre Kindheit, in der Sie an den Nachmittagen die Umgebung unsicher gemacht haben, sich unkompliziert mit Freunden getroffen haben und Räuber und Gendarm gespielt haben. Erzählen Sie von diesen Erlebnissen, holen Sie alte Bilder hervor, verraten Sie alte Indianertricks oder zeigen Sie Geheimverstecke. Sie werden merken, wie Sie Vorbild beim Spielen werden oder selber das Kind im Manne noch einmal erwacht.
Die kindliche Freizeitgestaltung
Überdenken Sie noch einmal die geplanten und regelmäßig durchzuführenden Freizeitaktivitäten des Kindes. Bleibt genug Zeit zur Erholung von Kindergarten und Schule – denn diese Einrichtungen fordern das ganze Kind und pressen es in einen vorgegebenen zeitlichen Rhythmus. Anstrengung und Anspannung pur! Schaffen Sie am Wochenende Ruhephasen und Zeiten zum Ausruhen! Nicht umsonst klagen Kindergärten und Schulen über das sogenannte „Montagssyndrom“. Die Kinder sind besonders am Montag unausgeschlafen, aggressiv, lustlos und müde wenn sie wieder früh die Einrichtung besuchen. Sie sind als Eltern die ersten Bezugs -und Erziehungspersonen für das Kind. Sorgen Sie gemeinsam mit den kompetenten Erziehungs- und Lehrpartnern in Kindergarten und Schule für einen optimalen Start Ihres Kindes in die Welt.
13. September 2011 23:53
Liebe Eltern, Schüler und Nachhilfelehrer,
Im Zeitalter von Ebay, YouTube und Facebook werden immer mehr alltägliche Dinge im Internet abgewickelt. Der Briefverkehr geht zum Beispiel nach und nach zurück, er wird durch E-Mails ersetzt. Überweisungen werden immer weniger schriftlich bei der Bank getätigt, bezahlt wird heutzutage fast ausschließlich über das Internet.
Hat diese Entwicklung auch Einfluss auf die Nachhilfe? Wir meinen nein! Nachhilfe sollte persönlich direkt beim Schüler oder in sehr kleinen Gruppen stattfinden.
Doch das Internet kann helfen, den perfekten Nachhilfelehrer zu finden! Dabei hilft die neue Webseite Nachhilfepartner.de. Auf diesem Portal haben zum einen Eltern und Schüler die Möglichkeit einen Nachhilfelehrer zu finden. Zum anderen können sich auf Nachhilfepartner.de Nachhilfelehrer eintragen.
Für beide Seiten (Eltern und Lehrer) ist der Service kostenlos. Es gibt keine Vertragsbindungen oder Gebühren. Schauen Sie sich doch mal auf der neuen Webseite um!
18. August 2011 20:50
Liebe Eltern,
nicht immer ist der Lernerfolg abhängig von Lernwille, Fleiß, Übung und Ehrgeiz.
Manchmal gibt es Im Lernumfeld oder in der Familie Probleme, die das Lernen ungünstig beeinflussen können. Bevor Panik, Angst und Schulunlust auftreten, sollten sich Eltern und Kind fragen, was sind die Ursachen von Leistungsversagen.
Mögliche Ursachen können sein:
- Es fehlen die nötige Ruhe und ein geeigneter Arbeitsplatz zum Lernen.
- Der regelmäßige Tagesablauf des Kindes ist gestört.
- Das Kind hat zu wenig Schlaf oder wird durch Straßenlärm oder andere Dinge ständig wach.
- Das Kind war krank und hat den Schulstoff nicht nachgeholt.
- Die Eltern streiten sich oft oder denken sogar an Trennung.
- Ein Umzug ist in der Familie geplant und damit vielleicht auch ein Schulwechsel.
- Ein Familienmitglied ist schwer erkrankt oder liegt im Sterben.
- Ein neues Familienmitglied kündigt sich an oder erobert bereits seit kurzem die Umgebung.
- Ein längerer Streit mit Freunden belastet das Kind.
- Ein neuer Fach- oder Klassenlehrer hat den Unterricht seit einiger Zeit übernommen.
- Es liegt eine nicht diagnostizierte Lernstörung vor. (Legasthenie, Dyskalkulie)
- Das Kind leidet unter einem Aufmerksamkeits- Defizit-Syndrom (ADS, ADHS)
Es gibt gewiss noch weitere Ursachen für Lernschwierigkeiten von Kinder. Gemeinsam sollten Sie herausfinden, welche der Ursachen, für Ihr Kind zutreffend sein könnte. Rechnen Sie damit, dass Ihr Kind nicht gern über die Probleme spricht. Gehen Sie bei der Befragung behutsam und taktvoll vor. Schaffen Sie eine für das Kind, freudvolle Atmosphäre oder binden Sie die kindgemäße Befragung in eine Aktivität ein (Rad fahren, im Sandkasten, am Strand, im Tierpark) Stellen Sie das Kind nicht vor “Gericht“!
2. Juli 2011 17:15
Liebe Eltern,
treten erste negative Zensuren, Ermahnungen zum Üben oder erste persönliche Misserfolge beim Lernen in der Schule auf, dann beginnen meistens stundenlange, ermüdende Übungsstunden für das Grundschulkind mit Mama, Papa oder den Großeltern.
Meistens schließt sie sich an die Hausaufgabenzeit an oder sie werden aus Zeitgründen auf das Wochenende verlegt. Bevor Sie über zusätzliche Lernzeiten für ihr Kind am Nachmittag nachdenken, sollten Sie gemeinsam mit Ihrem Kind überlegen, was könnten die Ursachen für die Misserfolge beim Lernen sein.
Überlegen Sie, in Ruhe. Warum das Kind nicht mehr gern zur Schule geht?
- Warum bringt es schlechte Zensuren mit nach Hause?
- Warum weicht es Fragen nach der Schule aus?
Suchen Sie gemeinsam mit dem Kind, und dann mit der Klassen- oder Fachlehrerin das ruhige Gespräch und analysieren Sie die Lernsituation in der Schule. Befragen Sie die Lehrerin nach Auffälligkeiten im Unterricht aber auch in den Pausen und Freizeiten am Vormittag. Vermeiden Sie das Gespräch vor dem Unterricht zwischen „Tür und Angel“. In dieser Zeit ist die Lehrerin für die Kinder da, und wird vielleicht gereizt auf solche Fragen reagieren. Vereinbarten Sie einen Termin zum Gespräch möglichst schriftlich, und formulieren Sie Ihr Anliegen kurz, damit sich die Lehrerin auf die Zusammenkunft vorbereiten kann.
7. Juni 2011 20:52
Sie und Ihr Kind suchen Hilfe und Unterstützung beim Lernen und beim Erledigen der täglichen schulischen Anforderungen? Dann kann Ihnen und Ihrem Kind auf dieser Seite vielleicht geholfen werden.
Lesen Sie folgende Fragen aufmerksam und beantworten Sie diese für sich, und gemeinsam mit Ihrem Kind, in einer entspannten Atmosphäre.
- Ist mein Kind in der Klasse ein Außenseiter, wird es gehänselt, verlacht?
- Ist mein Kind öfter in verbale und/ oder tätliche Auseinandersetzungen verwickelt?
- Fertigt es nur mit Widerwillen und ständigen „Pausen“ die Hausaufgaben an?
- Erzählt Ihr Kind nicht lust- und freudbetont von den Erlebnissen in der Schule und von Erlebnissen mit Schulfreunden?
- Klagt Ihr Kind öfter über Kopfschmerzen, Unwohlsein oder Bauchschmerzen?
- Kaut Ihr Kind Nägel, kratzt sich nervös an den Gliedmaßen?
- Kann Ihr Kind schlecht einschlafen und wacht oft in der Nacht auf- vielleicht sogar durch Alpträume?
- Klagt Ihr Kind über Angstzustände vor Klassenarbeiten, Test, Kontrollen und ähnlichen schulischen Kontrollanforderungen?
- Macht Ihr Kind einen müden, erschöpften und lustlosen Eindruck beim Thema „Schule“?
Wenn diese sehr heiklen und kritischen Fragen mehrfach mit „Ja“ beantwortet sind, ist es an der Zeit, die Situation zu ändern, und das Kind aktiv im und beim Lernen zu unterstützen.
Ärztlicher Rat ist notwendig, bei psychischen und körperlichen Auffälligkeiten.
Ein persönliches Gespräch mit der Klassenlehrerin sollte schnellsten folgen, um das Unterrichts- und Lernverhalten des Kindes einzuschätzen und Rückschlüsse auf
Wissenslücken schließen zu können.
Nun heißt es - Hilfen zum Lernen zu organisieren, damit Schule wieder Freude macht!